Kernpunkte des Schulkonzepts St. Raphael

Die Erfahrungen der Malteser mit ihren Konzepten, der gelebten Spiritualität und der Pflege der Kultur an Malteser Schulen gehen in das Schulkonzept der St. Raphael Schule ein. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Kernpunkte vor.

Aufnahme in die Schule.

Malteser Schulen nehmen Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Glaubensbekenntnis auf. Jeder kann aufgenommen werden, sofern der Schulvertrag anerkannt wird. An den aktuell bestehenden Malteserschulen lernen katholische, evangelische, ungetaufte, muslimische und jüdische Schülerinnen und Schüler zusammen. Internationalität und Pluralismus sind seit jeher Merkmal des Malteserordens. Genauso wird die St. Raphael Schule in der multikulturellen Stadt Frankfurt ein Ort der Begegnung von Schülerinnen und Schülern mit sehr verschiedenen Hintergründen sein. Dies alles geschieht in der Verwurzelung des christlichen Welt- und Menschenbildes.

Dazu wird zwischen den Eltern und den Malteser Werken ein Schulvertrag abgeschlossen. Gleiches gilt für volljährige Schülerinnen und Schüler. Über die Aufnahme entscheidet die Schulleitung. Eltern, die ihre Kinder an einem Malteser Gymnasium anmelden, und volljährigen Schülerinnen und Schülern wird das katholische Profil der Schule und deren christliche Bildungs- und Erziehungsziele erklärt. Die Aufnahme setzt voraus, dass Eltern und Schülerinnen und Schüler diese Ziele anerkennen und persönlich aktiv und dauerhaft mittragen.

Schulleitung.

Die Malteser wissen um die zentrale Rolle der Schulleitung für die Gestaltung und Weiterentwicklung der jeweiligen Schule in allen Belangen. Daher möchten sie bereits in der Planungs- und Bauphase eine Schulleitungspersönlichkeit einstellen. Diese Person wird die Außendarstellung der St. Raphael Schule übernehmen, und dies bereits deutlich vor Eröffnung der Schule.

Weiterhin sind dadurch eine frühzeitige Mitgestaltung bei der Erstellung des Konzepts und dessen individuelle Ausgestaltung gewährleistet. Dies ermöglicht zudem eine entsprechende Auswahl der Lehrerinnen und Lehrer gemäß der Ausrichtung der Schule.

Schwerpunkt: Nächstenliebe.

Gemäß der Ordensregel der Malteser ‚Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen‘ wird der Schwerpunkt der Schule auf gelebte Nächstenliebe gelegt. Ausdruck findet dies in einer passend gestalteten Schulordnung. Weiterhin wird bei der Auswahl der Lehrerinnen und Lehrer eine dem Schwerpunkt entsprechende Persönlichkeit von besonderer Bedeutung sein. Zudem werden passende schulische Aktivitäten angeboten.

So wird es nach Vorbild der anderen Maltesergymnasien einen Schulsanitätsdienst geben. Dabei übernehmen entsprechend ausgebildete Schülerinnen und Schüler bei Unfällen, akuten Erkrankungen und ähnlichen Notfällen, die sich während der Schulzeit – z.B. im Sport- und Kunstunterricht oder auch während der Pausen – ereignen, die qualifizierte Erstversorgung und Betreuung der Betroffenen. Hierbei kommt die Erfahrung des Malteser Hilfsdienstes zum Tragen, der inzwischen an vielen Schulen in Deutschland einen Schulsanitätsdienst betreut. Es werden enge Kooperationen mit der Malteser Jugend und der Abteilung Schulsanitätsdienst bestehen.

Durch ‚Abenteuer Helfen‘ der Malteser Jugend stehen viele weitere Angebote zur Auswahl. Es bietet altersgerechte Konzepte mit vielfältigen Materialien, Ideen und Anregungen, mit denen entsprechend dem Selbstverständnis der Malteser das Thema Helfen transportiert werden kann. Das Prinzip ist immer das gleiche: Über den Einstieg mit der Ersten Hilfe werden die Dimensionen des Helfens erfahrbar gemacht, werden soziale Kompetenz und Engagement gefördert. Ein verpflichtendes, mehrwöchiges Sozialpraktikum ermöglicht Begegnungen, und zwar gerade auch mit Menschen, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Die Schülerinnen und Schüler trainieren dadurch ihren Blick für andere Menschen, werden sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und können die Freude an gelebter Nächstenliebe erfahren.

Zudem besteht für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit einen kranken oder behinderten Pilger bei Lourdeswallfahrten der Malteser zu begleiten und zu betreuen. Neben der spirituellen Erfahrung am Wallfahrtsort, insbesondere an der Grotte von Massabielle, steht die Gemeinschaft während der Anreise per Sonderzug und des Aufenthalts in Lourdes ganz besonders im Vordergrund.

Umgang mit digitalen Medien.

Digitale Medien werden in der Arbeitswelt und im privaten Gebrauch immer wichtiger. Darauf müssen die Schulen reagieren. Die Malteser haben auf diesem Gebiet mit „digilog“ Erfahrungen gesammelt. An der St. Raphael Schule soll es nicht nur Unterricht zu digitalen Medien geben, sondern auch die Didaktik wird von ihnen geprägt sein.

Business Akademie.

Nach dem Vorbild des Antoniuskollegs soll an der St. Raphael Schule eine Business Akademie angeboten werden. Deren Zielsetzung besteht darin, Zusatzqualifikationen zu vermitteln, Orientierung für die Berufswahl zu geben und die Schülerinnen und Schüler außerunterrichtlich auf Studium und Beruf vorzubereiten. Die Schwerpunkte des Kursprogramms liegen daher auf der Vermittlung von inhaltlichen und methodischen Grundkenntnissen im Bereich Wirtschaftswissenschaft und wirtschaftsethischen Denkstrukturen und der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und Sozialkompetenzen. Dazu werden Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der St. Raphael Schule und anderer umliegender Schulen über mehrere Monate außerhalb der normalen Unterrichtszeiten gefördert.

Schulzeit G9.

Der verkürzte gymnasiale Bildungsgang (G8) wurde ab den Schuljahren 2005 und 2006 auch in Frankfurt eingeführt. Inzwischen sind allerdings 13 von 16 städtischen Gymnasien und die beiden kooperativen Gesamtschulen wieder zu G9 zurückgekehrt. Die in Frankfurt neu gegründeten wie die zu gründenden Gymnasien sind bzw. werden ebenfalls nach G9 organisiert. Im Gegensatz dazu verfolgen noch über 60% der Gymnasien in privater oder sonstiger Trägerschaft das Abitur nach 8 Jahren. Die St. Raphael Schule hingegen ist mit einer gymnasialen Schulzeit von 9 Jahren konzipiert, mit 6 Schuljahren Unter- und Mittelstufe und anschließenden 3 Jahren Oberstufe. Es wird 3 koedukative Züge mit einer Klassenstärke von 30 Schülerinnen und Schülern geben. Dementsprechend besteht das Potential, an der St. Raphael Schule 810 Schülerinnen und Schüler zu unterrichten.

Schulgebäude.

Durch den Neubau der St. Raphael Schule kann das Schulgebäude an das Schulkonzept angepasst werden. Die Schulbibliothek ‚Silentium‘ ermöglicht eine Betreuung bis in den Nachmittag. In der Mensa ‚Culinarium‘ werden die Schülerinnen und Schüler mit frischem Essen versorgt, ganz im Sinne von „Sorge für die Seele“. Zentrale Schülerräume sorgen für die Partizipation der Schülerschaft, wo diese zugleich Verantwortung übernehmen kann. 

Zukunft: Grund- und Realschule.

Zudem besteht die Idee, die St. Raphael Schule um eine jeweils zweizügige Grund- und Realschule zu erweitern, soweit es anliegende Liegenschaften erlauben, z.B. durch einen Grundstückstausch. Damit würde in Zusammenspiel mit dem bereits auf dem Gelände befindlichen St. Raphael Kindergarten der Campus St. Raphael entstehen.

Einbettung in das Umfeld und in die Tradition St. Raphael

Von Jerusalem und Rom ausgehend ist das Christentum „katholisch“, d.h. „allumfassend“ und global geworden. Seine konkrete Gestalt gewinnt es aber in regionalen und lokalen „Dialekten“.

Der Frankfurter Katholizismus hat ein ökumenisches, weltoffenes Gesicht. Im Frankfurter Dom fand 794 die erste Synode des lateinischen Westens statt, mit der Karl der Große seine Wiederbelebung des römischen Reiches vorbereitete. Im jährlichen Karlsamt wird hier sein Gedächtnis gepflegt. Hier wurden die Kaiser gekrönt, hier wurden die italienischen Zuwanderer des 19. Jahrhunderts, z.B. die Familien Brentano und Guiata (Georg Friedrich von Guaita wurde 1822 der erste katholische Bürgermeister Frankfurts) in die Gemeinde aufgenommen. Hier wurde Theodor W. Adorno getauft, hier hatte die Jüdin Edith Stein ihr Bekehrungserlebnis und hier wurden die späteren Päpste Pius XII und Johannes Paul II. willkommen geheißen.

Fides et ratio, Glaube und Vernunft - sie in ihrer fruchtbaren Spannung wachzuhalten, kennzeichnet den Frankfurter Katholizismus ebenso wie seine soziale Ausrichtung. Walter Dirks mit seinen “Frankfurter Heften“ und Oswald von Nell-Breuning stehen für eine lebendige soziale Tradition, so wie Friedrich Dessauer für den Austausch von Natur- und Geisteswissenschaften. Dem diachronen Blick in eine vielgestaltige Vergangenheit entspricht die synchrone Sicht auf die vielen Nationalitäten, in denen der Frankfurter Katholizismus der muttersprachlichen Gemeinden ein geradezu pfingstliches Potential entwickelt.
 

Katholiken in Frankfurt.

Die Katholische Kirche der Großstadt Frankfurt am Main ist Teil der Diözese Limburg. Frankfurt am Main war und ist in seiner mehr als 1200jährigen Geschichte immer eine von großer Offenheit geprägte Handelsstadt gewesen, die Menschen aus Deutschland, Europa und der Welt anzieht und oftmals zu deren neuer Heimat wird. Die Stadt mit ihren Gegensätzen und Widersprüchen ist das Arbeitsfeld für eine offene und innovative Kirche. In Frankfurt leben etwa 150.000 Katholiken, davon sind rund 50.000 Katholiken anderer Muttersprache und mit der Stadt wächst auch die katholische Kirche. Von 2009 bis 2016 stieg die Anzahl katholischer Einwohnerinnen und Einwohner um 3,9% und macht heute einen Anteil von 20,3% an der Bevölkerung Frankfurts aus.

Gemeinde St. Raphael.

Am Ende des zweiten Weltkriegs gab es auf dem Gelände der in den Jahren 1934 - 1935 errichteten Flakkaserne nur verbrannte Ruinen, Schutt und Trümmer. Nach der Währungsreform begann eine zaghafte Bautätigkeit, die sich ab 1951 massiv verstärkte. Heimatvertriebene aus Schlesien, Pommern, Ostpreußen und ausgebombte Einheimische fanden wieder Heimat in den neuen Wohnsiedlungen. Im östlichen Bereich kamen erste Gewerbebetriebe und handwerkliche Unternehmungen hinzu, die dem nun ‚Industriehof‘ benannten Gebiet ihren Namen gaben.

Die vielen Katholiken unter den Hinzugezogenen wurden von Pfarrer Nikolai von der Pfarrvikarie St. Anna in Hausen betreut. Mit der ständig wachsenden Katholikenzahl wuchsen auch die seelsorgerischen Probleme. Auch für die Betreuung der vielen Kinder musste eine Lösung gefunden werden. Eine neue Seelsorgestelle und ein Kindergarten sollten Abhilfe schaffen. Als am 23. August 1953 die Eröffnung des Kindergartens stattfand, begann für die Kinder des Stadtteils eine neue Ära. Durch Eigenleistung der Gemeindemitglieder entstand ein Ort, an dem ca. 100 Kinder Aufnahme und Betreuung fanden. Das große Außengelände bot den Kindern Ausgleich für vielfach beengten Wohnverhältnisse. Der Kindergartenbeitrag belief sich damals auf 3 deutsche Mark, wer nicht bezahlen konnte, durfte seine Kinder trotzdem bringen. Die Konfession spielte dabei keine Rolle. Hauptanliegen war es, die Not der Familien zu lindern.

Es begann eine erfolgreiche eigene Gemeindearbeit. Der Kindergarten hatte Mühe, den zahlreichen Nachwuchs der Gemeinde aufzunehmen. Bei den Eltern entwickelte sich eine starke Bindung zu St. Raphael, welche sich zu einer lebendigen, offenen Gemeinde entwickelte. 1979 konnte das neue Gemeindezentrum feierlich eingeweiht werden. Gegenseitige, unvoreingenommene Offenheit, Toleranz und Herzlichkeit prägten das Gemeindebild. Es gab altersgerechte Angebote, von Jugendtreffs über Erwachsenenarbeit bis hin zu Seniorentreffen. Zudem wurden entsprechend des eigenen Selbstverständnisses der katholischen Kirche als "global player" weltweite Kontakte unterhalten und Projekte unterstützt.

Allerdings ging die veränderte Alters-, Sozial- und Wohnstruktur nicht an der St. Raphael Gemeinde vorbei. Am 1. Januar 2003 folgte die Fusion mit der Gemeinde St. Anna.

Raphael gilt in der christlichen Tradition als der Schutzpatron der Kranken und Apotheker, der Reisenden, Seeleute, Pilger und Auswanderer. Der Fokus der St. Raphael Gemeinde lag seit dem 2. Weltkrieg auf der Hilfe für Bedürftige, insbesondere für Vertriebene. Mit ihrer Flüchtlingsarbeit fügen sich die Malteser Werke als Träger in dieses Bild ein. Durch den sozialen Schwerpunkt setzt die St. Raphael Schule die Tradition fort.

Kindertagesstätte St. Raphael.

Im Jahr 2014, gut 50 Jahre nach der Gründung, wurde nach zweijähriger Bauzeit der architektonisch anspruchsvoll gestaltete Neubau der Kindertagesstätte St. Raphael bezogen. Die Kita ist für 40 Kinder über 3 Jahren in zwei Gruppen sowie für 20 Krabbelkinder ab einem Jahr, ebenfalls in zwei Gruppen, konzipiert. Die Bundesrepublik Deutschland, das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und das Bistum Limburg haben den Neubau des seit 1953 bestehenden Kindergartens ermöglicht.

Bereits mit dem Gymnasium St. Raphael entsteht auf dem Gesamtgelände der Campus St. Raphael, den es langfristig um eine Grundschule und eine Realschule zu ergänzen gälte.
 

Kirchengemeinde St. Marien.

Am 1. Januar 2017 entstand durch den Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Pfarrgemeinden St. Anna, St. Antonius, Christ-König, St. Elisabeth und Frauenfrieden die Kirchengemeinde St. Marien Frankfurt am Main. Das Gemeindezentrum St. Raphael gehört zur katholischen Kirchgemeinde St. Anna und ist damit Teil der katholischen Kirchengemeinde St. Marien. Sie liegt im Frankfurter Westen und erstreckt sich über die Stadtteile Bockenheim einschließlich Industriehof, Hausen, Praunheim und Rödelheim.

In der Gründungsvereinbarung zu St. Marien wurde festgehalten: „Aus ihrem christlichen Selbstverständnis heraus will die Kirchengemeinde Sankt Marien Notlagen und Bedürfnisse der Menschen erkennen und helfen, wo es ihr möglich ist. In der Kirchengemeinde Sankt Marien gibt es an mehreren Standorten besondere caritative Initiativen. Alle sozialen Projekte zielen auf besondere Bedürfnisse vor Ort.“ Der soziale Fokus der St. Raphael Schule knüpft damit an die Werte von St. Marien und an die Tradition der Gemeinde St. Raphael an.

Wenn die Schule verwirklicht wird, wird es eine enge Kooperation mit dem Pastoralteam der Kirchengemeinde St. Marien geben, mit verschiedenen Angeboten wie z.B. Schulpastoral, Gottesdienste, etc. 

Brentanobad und Stadion am Brentanobad.

Die St. Raphael Schule befindet sich in unmittelbarer Nähe verschiedener Sportstätten.

Das Stadion am Brentanobad ist Spiel- und Trainingsstätte für den Frauenfußball- Bundesligisten, mehrfachen Deutschen Meister und Champions-League-Sieger 2015 1. FFC Frankfurt sowie für den SG Rot-Weiss Frankfurt 1901 e.V. und den ESV Blau-Gold e.V. Die Sportanlage wurde in den Jahren 2014 bis 2016 grundlegend modernisiert: Das Stadion ist nun ein reines Fußballstadion - so sind die Zuschauer deutlich näher am Fußballgeschehen. Die Stehplatztribüne wurde saniert. Umkleide- und Funktionsgebäude wurden erneuert, ein bestehendes Kunstrasenspielfeld saniert und außerdem ein Tennen- in einen weiteren Kunstrasenplatz umgebaut. Die Sportstätte bietet sich ideal für Kooperationen an. Zum einen bietet sich tagsüber die Nutzung der Anlagen für den Sportunterricht an, im Gegenzug wird die Turnhalle der St. Raphael Schule in den Abendstunden den Sportvereinen überlassen werden.

Frankfurts größtes und traditionsreichstes Freibad ist das im Stadtteil Rödelheim gelegene Freibad Brentano. Sein besonderes Flair erhält das Bad durch sein mit Folie ausgekleidetes Schwimmbecken mit 8.300 Quadratmeter Wasserfläche und ausgedehnten Liegewiesen unter altem Baumbestand. Neben einem Schwimmerbecken mit Nichtschwimmerbereich stehen für Sport-Fans Beachvolleyball-Plätze und eine Sportfläche zur Verfügung. Damit bietet das Brentanobad hervorragende Möglichkeiten für den Schulschwimmsport und auch die Nachmittagsgestaltung der Schülerinnen und Schüler.

Mit den ansässigen Sportvereinen wird es zu Kooperationen kommen, um den Schülerinnen und Schülern Zugang zu verschiedenen Sportarten zu ermöglichen.

Verkehrsanbindung.

Durch die Lage an der Ludwig-Landmann-Straße ist die St. Raphael Schule sehr gut mit dem Auto erreichbar. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Schule problemlos zu erreichen. Die U-Bahn-Haltestelle Fischstein ist fußläufig ca. 650m entfernt. Mit der Haltestelle Industriehof gibt es eine zusätzliche Anbindung an die U-Bahn-Linie 6, mit einer Entfernung von etwa 850m. Auch per Bus ist das Gelände gut über die Haltestelle Sternbrücke in ca. 470m Entfernung erreichbar. Über eine zusätzliche Bushaltestelle direkt vor der Schule wird mit der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH bereits gesprochen.